Historie
Die 1962 gegründete und auf diesem Gebiet älteste Deutsche Gesellschaft für Plastische und Wiederherstellungschirurgie e.V. hat inzwischen fast 800 Mitglieder aus allen operativen Disziplinen und ist damit auch in der Lage, die vielfältigen Aufgaben in diesem Arbeitsgebiet kompetent wahrzunehmen.
Es ist zweifelsfrei, dass wegen der enormen Zunahme komplexer Verletzungen und Erkrankungen sowie der Erweiterung und Spezialisierung der unterschiedlichen Fachgebiete erfolgreiche Therapiekonzepte häufig nicht mehr nur von einem einzigen Fach erstellt werden können.
Die DGPW versteht sich als Vereinigung operativer Fachgesellschaften. Unsere Mitglieder kommen aus der Chirurgie (Gefäßchirurgie, Handchirurgie, Kinderchirurgie, Thoraxchirurgie, Unfallchirurgie, Viszeralchirurgie), Gynäkologie, HNO, MKG, Neurochirurgie, Ophthalmologie, Orthopädie, Plastische Chirurgie und Urologie.
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Ziele
Aus § 2 der Satzung: Die Gesellschaft fördert die wissenschaftliche und praktische Tätigkeit auf den Gebieten der Plastischen und Wiederherstellungschirurgie im Rahmen aller medizinischen Fachgebiete durch Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse und praktischer Erfahrungen und durch Anregung zu wissenschaftlichen Arbeiten auf diesem Gebiet im Inland und Ausland. Sie fördert ebenso die Fortbildung. Der Satzungszweck wird verwirklicht insbesondere durch
- die Veranstaltung eines jährlich einmal stattfindenden Kongresses, der unter der Leitung des Präsidenten der Gesellschaft steht,
- die Veröffentlichung der auf dem Kongress gehaltenen Vorträge in Buchform (Kongressbericht) oder in einer wissenschaftlichen Zeitschrift der Gesellschaft,
- die wissenschaftliche Zusammenarbeit mit in- und ausländischen wissenschaftlichen Gesellschaften,
- die Ehrung von in- und ausländischen Persönlichkeiten, die sich um die Plastische und Wiederherstellungschirurgie besondere Verdienste erworben haben,
- die Auszeichnung hervorragender wissenschaftlicher Arbeiten aus den Fachgebieten der Gesellschaft.